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Nachdem sie mit ihrem zweiten Longplayer „Apotheosis“ die Verschmelzung von atmosphärischem Black Metal und technischem Death Metal zur Vollendung gebracht haben, geht das für seine stimmungsvollen Bühnenshows bekannte Quintett nun neue Wege. Der mit „Nouveau Noir“ beschriebene Sound bleibt weiterhin düster, hart und atmosphärisch, doch die Strukturen werden freier und neben technisch ausgefeilte Arrangements treten nun auch ausgedehnte Improvisationen und ein freies Wechselspiel zwischen Soli, Sounds und Riffs, fast vergleichbar mit Jazz - doch düster und metallisch. Black Metal? Avantgarde? Post-Metal? Sludge? Vielleicht all das zur selben Zeit….

Khothron - Schlagzeug
Omnicron - Gesang
Kharon - Gitarre
Manthrishk - Bass
Izékhiath - Gitarre